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Hochsensible Menschen (HSP = Highly Sensitive Person) nehmen aufgrund neurologischer Besonderheiten äußere und innere Eindrücke intensiver wahr. Häufig in diesem Zusammenhang gehörte Stichworte sind: „empfindlicheres Nervenkostüm“ oder „dünnhäutig“. Es ließe sich formulieren, dass pro Zeiteinheit mehr Informationen aufgenommen werden.
Das hat den potentiellen Nachteil einer leichteren Reizüberflutung, weshalb häufiger Phasen des Rückzugs erforderlich sind, in denen sich die HSP regenerieren kann. Beispiele für akut unangenehme Situationen wären große Menschenmengen und die laute Musik in einer Diskothek.
Vorteil des intensiveren Erlebens und gründlicheren Reflektierens, was häufig zu größerer Vorsicht bzw. Umsicht führt. Ferner wird berichtet, schon kleine Freuden könnten bereits in starkem Maße erfüllend wirken.


Hochsensible fühlen sich häufig verkehrt, weil anscheinend alle anderen Menschen andere Maßstäbe dafür haben, was ‚gesund’ und ‚richtig’ ist. Bekannte Zitate in diesem Zusammenhang lauten: „Ich fühle mich, als sei ich ein Außerirdischer“; „.. wie von einem anderen Stern.“
Nach erstem Kontakt mit dem Terminus Hochsensibilität wird häufig von großer Erleichterung berichtet; neu sei die Erkenntnis, nicht krank zu sein, und dass es andere gebe, die so seien wie man selbst. Ein wichtiges Zitat: „Mir ist ein riesiger Stein vom Herzen gefallen“.


Weitere Konsequenz der Konfrontation mit dem Terminus ist die Möglichkeit der Akzeptanz der eigenen Maßstäbe dafür, was einem gut tut, und des Erlernens einer an die eigene Besonderheit angepassten Lebensweise.

Auszug aus Informationsbroschüre des Informations- und Forschungsverbundes Hochsensibilität e.V. zum Thema Hochsensibilität und zum Verein